Die stationäre Pflege

In der stationären Pflege wird rund um die Uhr eine umfassende Betreuung, Versorgung und Pflege von chronisch kranken und pflegebedürftigen älteren Menschen gewährleistet. Die Ziele der Arbeit in den stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen sind damit die Erhaltung der verbliebenen Restfähigkeiten der alten Menschen in Zusammenarbeit mit ärztlicher Unterstützung, sowie durch aktivierende Pflege zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes beizutragen.

Zu der stationären Pflege zählen aber auch Hospizeinrichtungen und geriatrische Rehabilitationseinrichtungen.

In Hospizeinrichtungen werden Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in einem weit fortgeschrittenen Krankheitsstadium durch Pflegefachkräfte versorgt. Wichtig ist hier eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Berufsgruppen sowie mit Ehrenamtlichen. Zudem wird im Rahmen der schmerzlindernden Therapie eng mit Ärztinnen und Ärzten zusammen gearbeitet.

Dagegen besteht die Spezialisierung der geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen in der Anschlussheilbehandlung nach einem Krankenhausaufenthalt von älteren Patienten.

Wenn ältere Menschen nur tagsüber oder nur nachts Pflege und Betreuung benötigen, erhalten sie diese in speziellen Tages- oder Nachtpflegeeinrichtungen. Hier werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pflegerische Tätigkeiten aber auch Betreuung und Beschäftigung erbracht. Die Besucherinnen und Besucher dieser teilstationären Pflegeangebote werden zumeist von einem Fahrdienst abgeholt und je nach Wunsch wieder nach Hause gefahren.

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Jürgen
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Jessica
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